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sonntag

15:30 Annette Piscantor       sonntag

piscantor
Modern Dance und Hip Hop
Eine lebendige Eröffnung des MAP-Sonntags bietet seit Jahren die Tanzwerkstatt der Dom-Musikschule Xanten und der Städtischen Musik­schule Rheinberg mit Hip Hop und Modern Dance im Glashaus. Spannend dabei ist, dass der ganze Raum einschließlich der Brücke als Bühne genützt wird, so entsteht eine sehenswerte Verbindung zwischen Tanz und Architektur. Die Hip Hop-Choreo­graphien ge­winnen dadurch an „streetstyle“ und der zeit­genössische Tanz einen Kontext durch Linien und Volumen im Raum.

Leitung: Annette Piscantor
Weitere Infos: www.piscantor.de


 

16:00  Matthias Goebel feat. COMBO II  sonntag

 

 

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Das Vorstudium der „Offenen Jazzhaus-Schule“ in Köln be­rei­tet junge Musiker auf ihre Auf­nahmeprüfungen zum Musik­studium vor. Freudig präsentiert das MAP eine der Combos, die sich während dieser Ausbildung gefunden hat.
Standards erleben erfrischende Arrangements und werden gebührend gefeiert. Diese Band zeigt, dass Jazz wieder ein junges Publikum hat, und lässt das Publikum schmunzeln.


Christina Schamei (voc)Simon Seeberger (piano)Yannik Tiemann (bass)Marius Bruns (drums)Andres Marias (percussion)

Die Leitung hat André Nendza, Co-Trainer ist Matthias Goebel.
Für weitere Informationen zum Vorstudium: www.offenejazzhauschule-koeln.de


 

17:00 Batida Diferente sonntag 

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Mit leidenschaftlicher Hingabe präsentiert das Quintett Patricia Cruz (Gesang), Stefan Kaspring (Piano, Keyboard, Akkordeon), Ziggy Horn (akustische Gitarre), Thomas Lensing (Perkussion, Gesang) und Andre de Cayres (Kontrabass, Gesang) populäre brasilianische Musik. Die MPB, also „Musica Popular Brasileira“, verbindet brasilianische Rhythmen wie Samba, Bossa Nova und Afoxès mit Elementen aus Pop, Jazz und Folk. Dabei entsteht eine einzigartige Mischung aus lyrischen Melodien, farbigen Harmonien und packenden Rhythmen, eine mitreißende Musik, die man buchstäblich fühlen kann; gekrönt von einer der musikalischsten Sprachen der Welt: Portugiesisch. Da gibt es verzaubernd Romantisches, tief melancholische Klänge und feurige Leidenschaften - die Band bewegt sich in verschiedensten Stimmungen mit Klassikern von berühmten Musikern/Komponisten der MPB wie Djavan, Ivan Lins, Gilberto Gil (mittlerweile Kulturminister Brasiliens) und eigenen Kompositionen. Viele Melodien hat man auch hier schon mal gehört, wenn auch selten live und kaum in einer solch ausgefeilten akustischen Quintett-Ver­sion. Der Name „Batida Diferente“ bedeutet „Ande­rer/Be­sonderer Rhythmus/Schlag“. Besonders ist auch die Stimme der Sängerin Patricia Cruz aus der Wiege des Bossa Nova Rio de Janeiro, die sowohl ergreifende Balladen als auch kraftvolle Samba-Melodien in packender Weise präsentieren kann. Daneben bleibt viel Raum für virtuose Ausflüge und Akzente der anderen vier Musiker, die jahrelang in Brasilien gelebt und als Musiker gearbeitet haben.Die eingängigen Arrangements und das hohe musikalische Niveau machen Batida Diferente zu einem Genuss und Erlebnis für Laien und Kenner brasilianischer Musik gleichermaßen.

 


Weitere Informationen unter www.batida-diferente.de


 

18:00  Alabama Haircutters  sonntag

 

 

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Dass Bluessongs von Legenden wie Bessie Smith, Ma Rainey und Blind Lemon Jefferson nichts von ihrer Kraft verloren haben, beweisen die fünf Musiker der Band „Alabama Hair­cutters“. Mit großer Spielfreude und viel Feingefühl für Melodie, Rhyth­­mus und Text haben sie die Klassi­ker aus moderner Sicht neu arran­giert, das Repertoire um Eigenkompositionen erweitert und schaffen so eine spannende Melange aus Blues, Jazz, Funk und Rock.Mit ihrer kraftvollen Stimme katapultiert die Sängerin Marta Stencel die Expressivität der alten Bluesmeisterinnen in die Neu­zeit. Mit Jazzharmonien und virtuosen Soli ergänzen Keyboarder Bernd Kaftan und Gitarrist Philipp Köbele die knackigen Grooves von Schlagzeuger Gianni Legrottaglie und Bassist Sven Ostrowski.So wird die erdige Ehrlichkeit der Texte und Melodien einer großen Musik-Epoche raffiniert mit den Harmonien des heutigen Jazz und modernen Grooves gepaart.Ihre Musik lädt zum Tanzen wie auch zum Zuhören ein. So spielten die „Alabama Haircutters“ unter anderem in der Düssel­dorfer Jazz­schmiede und im Kölner ARTheater vor Konzert­publikum, sowie auf Parties – u.a. auf Einladung des „Kölner Stadt-Anzeiger“ – zum großen Vergnügen der Gäste. Im Frühjahr 2010 produzierten sie ihre erste EP. 


mehr Infos und Hörbeispiel: www.alabamahaircutters.de www.myspace.com/alabamahaircutters


 

19:30  Matthias Goebel Quartett   sonntag     

 

 

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„Für seine hochkarätigen Mitmusiker …formuliert Matthias Goebel durch weitgehendes Auskomponieren klare Spiel­regeln, die dennoch Raum für freies Spiel lassen. Diesen Raum reizen die Musiker bis an seine Grenzen aus, kurz und intensiv, heben ab in eine an­dere Welt.“„…Q-Train, Brooklyn Bounce ist das ungewöhnlich sinnliche Album eines Künstlers, der ruhig aus der Tradition fallen kann. Hat er doch alle Anlagen, eine eigene zu begründen.“
Jazzthetik/Franz X.A. Zipperer

„…eine Musik, die den Harmonien­reich­tum und die rhythmische Vielfalt des Jazz mit der Eingängigkeit der Popmusik verbindet.“ „...Matthias Goebel ist kein Mann der großen Worte. Mit seiner wohlklingenden und optimistischen Musik aber hat er eine Sprache gefunden, die das Publikum verzauberte…“
Barbara Steingeisse

 
Den 12. MAP-Sonntag beschließt das Jazz-Quartett von Matthias Goebel. Es präsentiert die zweite CD „places we need…Brahlshagen.“ Jazzsick Records/Janaur 2012
Matthias Goebel (vib,marimba), Philipp van Endert (g),André Nendza (b), Yonga Sun (dr)


mehr Infos:  www.matthiasgoebel.com

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